Das Elektroauto – eine Gesundheitsbelastung?

Montag, 10. Juli 2017

Das Elektroauto – eine Gesundheitsbelastung?

Das Elektroauto gilt als das Fahrzeug der näheren Zukunft und immer öfters sind die elektrisch betriebenen Autos im Straßenverkehr zu finden. Der Antrieb ohne fossile Brennstoffe spricht für eine geringere Umweltbelastung und – man denke nur an das Stickwort „Feinstaub“ – in weiterer Folge eine Entlastung für unsere Gesundheit. Aber ist das wirklich so?

Immer öfter wird die Frage aufgeworfen wie hoch doch die Strahlenbelastung in einem Elektroauto sei. Mit der Verbreitung von Elektroautos mit ihren leistungsstarken du unter Hochspannung stehenden Batteriepaketen muss natürlich auch die Menge der elektrischen Energie in unserer Umgebung ansteigen. Neben den beinahe schon klassischen Belastungen wie Elektrosmog und Handystrahlungen müssen wir uns in Zukunft auch mit den Belastungen durch den Individualverkehr auf der Straße beschäftigen.

Fakt ist, dass die Batterien bzw. die Akkus in Elektroautos inzwischen ein Gesamtgewicht von bis zu 300kg auf die Waage bringen. Eine weitere Tatsache ist es, dass im geschlossenen Auto die Strahlen wie in einem Käfig gefangen sind und nicht entweichen können. Von der zusätzlichen Belastung durch elektromagnetische Strahlen, die von anderen elektronischen Geräten im Auto ausgehen wollen wir in diesem Zusammenhang erst gar nicht sprechen.

Eine starke elektromagnetische Belastung kann sich auf das Wohlbefinden des Fahrers auswirken in diesem Zusammenhang vor allem auch dessen Konzentrationsfähigkeit negativ beeinflussen. Wenn dies eintritt, kann man von einer sehr gefährlichen Kombination sprechen, da gerade die Konzentration im tägliche Straßenverkehr eine große Rolle spielt.